tiny living

tiny team
Tamara Binder, 03.01.2000
Marie Luise Buchmayr, 02.10.2000
Julia Schmalzer, 17.08.2001
Sabrina Knoll, 07.06.2001
Nadine Wagner, 28.01.2001
Johanna Pölz, 13.12.2000
Sarah Ladendorfer, 07.08.2001
Magdalena Böhm, 10.09.2000
Philipp Affenzeller, 01.04.2001
Philipp Leicht, 25.08.2001
Matthis Lindmeier, 21.05.2001
Selina Harant, 19.02.2001
Angela Mahringer, 07.01.2001
Patrick Witzany, 27.02.2001
Natalie Rathbauer, 06.07.2001
Die Idee des „tiny living“ soll Wohnen billiger, energieeffizienter und spannend machen. In Kleingruppen wurden Ideen entwickelt, wie Leben auf Achse, Wohnen auf Stelzen, schwebende Kräutergärten oder mobile faltbare Häuser.

Projektbeschreibung

Schwebender Garten „tiny garden“ – der Kräutergarten im Haus. Es ist praktisch beim Kochen oder beim Essen sofort frische Kräuter parat zu haben. Dazu wird auf der Küchenlampe ein Beet mit Kräutern errichtet. Die Lampe kann man einfach in der Höhe verstellen, so gelangt man kurzerhand zu den Kräutern – beim Essen oder beim Kochen. Diese Idee wurde hier für die Küche umgesetzt, kann jedoch bei allen Lampen im Haus angewendet werden. Van living Es sind gerade die jungen Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung sehr flexibel sein möchten und von der ganzen Welt aus am Laptop arbeiten können. Die Lösung dafür sind umgebaute Kastenwägen, aber nicht wie in den 1960er Jahren, nostalgische Hippie-Busse, sondern komfortable und hochmodern ausgestattete Transporter. Umgebaut und spezialisiert auf das Leben als digitaler Nomade. Autonome Wasserversorgung durch wasserfilterndes Dach Wasserversorgung - Diese Lösung für Tiny-House-Besitzer. Regen und die Luftfeuchtigkeit werden über das Dach gespeichert und daraus wird Wasser gewonnen. Wenn es regnet, wird das Regenwasser durch ein siebähnliches Material gefiltert und in einem Speicher aufbewahrt. Damit das Regenwasser Trinkqualität erlangt, fließt es durch verschiedene Schichten aus Kies, Kohle und Sand. Bei langem Ausbleiben von Regen wird das Wasser über ein Netz aus Fäden, das dem der Seidenspinne ähnelt, aus der Luft aufgenommen und gefiltert. Somit kann es für die Bewässerung und die Klospülung, aber auch für das Trinkwasser verwendet werden. Dörfer auf Stelzen Um die Natur vor weiteren menschlichen Einflüssen zu schützen, verlegen wir unseren Wohnraum über die Baumwipfel. Hierbei werden auf 40 m hohen Betonstelzen Betonplatten befestigt auf welchen kleine Siedlungen entstehen. Die verschiedenen Betonbauten sind durch Straßen verbunden, damit Kontakt zwischen den Nachbarschaften besteht. Ebenfalls werden Geschäfte, Schulen und Universitäten auf die Betonbauten verlegt. Der Boden kann durch Lifte erreicht werden die in den Betonstelzen eingebaut sind. tiny Häuser Fahrbare tiny Häuser. Betrachtet man die Bilder von oben, kann man erkennen, dass das Haus praktisch „zusammengefaltet“ wurde und somit der Teil, indem das Bett steht, wegfällt. In diesem besagten Teil wurde das Bett an die Wand geklappt und gemeinsam mit der Wand rechts von der Eingangstür in den Boden gefaltet. Danach wurden die „Seitenwände“ ebenfalls auf den Boden gelegt. Dass alles gemeinsam wird in das erweiterte Fach unter dem Haus eingeschoben. Die Decke wird durch Scharniere nach unten geklappt und bildet somit die neue Rückwand. Diese Funktion ist vor allem beim Transport eine große Hilfe, da man kleine Anhänger leichter transportieren kann und diese noch platzsparender sind. Darüber hinaus erleichtert die speziell designte Anhängerkupplung mit Ansteckfunktion den Anschluss ans Auto. Das „große“ Haus hat die Maße 5*3m und wenn man es zusammenklappt wird auf 3*2,5m reduziert.

Dokumente