Universal SmartHome

HTBLA Braunau
Raphael Brachmaier, 06.09.2000
Es soll eine Website für alle gängigen Endgeräte entstehen, um mit WLAN-fähigen Schaltrelais Haushaltsgeräte steuern zu können. Angefangen von einer schaltbaren Steckdose, über Jalousien hin zum Deckenlicht ist also alles möglich.

Projektbeschreibung

- Ziel des Projekts Es soll eine neue Webapplikation/Website für alle gängigen Endgeräte entstehen, mit welcher man in einem Haus verbaute WLAN-fähige Schaltrelais steuern kann. An diese Relais können alle möglichen Haushaltsgeräte und Einrichtungen angeschlossen sein, angefangen von einer schaltbaren Steckdose, über Jalousien hin zum Deckenlicht ist also alles möglich. Auf jedem gängigen Endgerät kann man dann die passwortgeschützte Website aufrufen und alle zu Beginn eingerichteten Geräte steuern. So soll der Zugriff auf das eigene Haus von überall aus möglich sein. Durch einrichtbare “Regeln” kann die Steuerung des Hauses auch automatisiert werden. So kann beispielsweise eine Regel erstellt werden, mit welcher alle Jalousien um 07:00 (oder auch dynamisch mit dem Sonnenaufgang) geöffnet werden. Großer Wert wird darauf gelegt ein SmartHome zu entwickeln, das in den Hand des Benutzers bleibt und somit die Daten über das eigene Haus geschützt bleiben. - Projektbeschreibung Für die Entwicklung wird Blazor verwendet, ein neues von Microsoft entwickeltes Framework, welches auf C# sowie Razor basiert und MVVM als Anwendungsarchitektur verwendet. Live-Videostreams sollen nach dem Augmented Reality Prinzip Echtzeitdaten anzeigen. So kann eine eingebaute IP-Kamera nicht nur Überblick über einen Raum verschaffen, sondern auch direkt mit Live-Bild z.B.: das Licht einschalten. Für den Anwender soll das Interface einfach und intuitiv gestaltet sein. Nach der Installation des Servers und der Module ist für den Benutzer kein technisches Knowhow erforderlich. Die Anforderungen an den Benutzer sind eine Internetverbindung und ein internetfähiges Gerät (bspw. Smartphone). Eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht auch bei bettkranken Personen (mit Smartphone/Tablet) vollen Zugriff auf das Haus: Beispielsweise erwartet man die Ankunft eines Pflegers, kann diesen über Video-Stream an der Haustür erkennen und mit Hilfe der Applikation die Türe öffnen. Einmal fertig installiert und eingerichtet bleiben alle Daten, die den Benutzer betreffen, im eigenen Haus. Dies ist möglich, durch das Vermeiden von Drittanbietersoftware, bekannte Sprachsteuerungsdienste oder andere SmartHome Anbieter. und lokaler Datenbank im jeweiligen Haus (RaspberryPi). So ist der Benutzer sicher vor Datenmissbrauch.

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