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Fachhochschule Oberösterreich Campus Wels
Niklas Mayr 14.05.1997
Die Nachteile eines Produktes führen zum Vorteil des anderen. Mit diesem Motto werden sekundäre Lichtquellen als primäre Lichtquellen des Wohnens verwendet. Optimierte Ausrichtung der Gebäudestruktur zur Gewinnung von Solarer Energie für den Wohnbereich.

Projektbeschreibung

Erhöhter Platzbedarf durch steigende Bevölkerungsdichte, das ist nur eines der vielen Probleme, die in der Zukunft die Menschheit auf eine Probe stellen wird. Das Problem ist heutzutage bereits in den Ballungsräumen ersichtlich. Aktuelle Lösungsansätze wie Dachgeschossaufstockungen bieten in städtischen Gebieten eine Möglichkeit der Wohnraumerweiterung ohne zusätzliche Verdichtung von Grund und Boden. Themen wie Klimaschutz bieten Bauweisen wie Holzbau, durch CO2 neutrale Konstruktionen, eine vorteilhafte Positionierung am Markt. Durch Kombination dieser Themen mit „Urbanen Gartenanbau“ ist mein Konzept und meine Vision, wie ich mir leben in der Zukunft in der Stadt vorstellen kann entstanden. Das Konzept beinhaltet die Verwendung von „Tower Garden“ (spezielle Form von vertikal Gärten), welche bereits im städtischen Raum verwendet werden. Der Hauptpunkt meines Konzeptes ist die Verwendung der „Tower Garden“ als Mittelpunkt des Wohnraumes. Der Garten ist ein optimierter vertikal strukturierter Garten, der es ermöglicht ohne Erde Pflanzen anzubauen. Der Garten benötigt zur Aufzucht von Pflanzen künstliches Licht sowie einen automatisierten Nährstoffkreislauf mit Wasser. In meinem Konzept wird der Nachteil des Gartens, das künstliche Licht als Vorteil verwendet. Durch Integration des Gartens als Mittelpunkt des Wohnraumes wird das Licht durch Gebäudeautomation als primäre Lichtquelle der Wohnung verwendet.

Dokumente

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