64 Tage
14 Std.
5 Min.
28 Sek.
Ende Wettbewerb Gestaltung der Trophäe / Kunstuniversität Linz
  • 24.05.2019
Trophäenausschreibung
  • 31.07.2019
  • 0:00
Einreichphase beginnt
  • 09.09.2019
  • 0:00
Nicole Hübscher - Die Designerin der Siegertrophäe im Interview
  • 19.09.2019
  • 0:00
Der Kaleidoscube - eine Trophäe die Visionen ermöglicht
  • 24.09.2019
  • 0:00
Ende Einreichungsfrist
  • 15.01.2020
Start Publikumsvoting
  • 16.01.2020
Ende des Publikumsvotings
  • 04.02.2020
Preisverleihung
  • 06.02.2020
Trophäenausschreibung
  • 31.07.2019
  • 0:00
Stolz präsentieren wir die neue IMMOTOPIA-Trophäe!

Im vergangenen Jahr schrieben wir einen Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung der Trophäe aus, welche ab 2020 im Rahmen des IMMOTOPIA Innovation Awards an die Gewinner vergeben werden soll. In Zusammenarbeit mit der KunstUniversität Linz machten wir uns auf die Suche nach kreativen Köpfen, die ihre innovativen Ideen zur Gestaltung der Trophäe mit uns teilen. Teilnahmeberechtigt waren alle Studenten aus dem Studienjahr 2018/19, sowie Forummitglieder der KunstUni Linz.

„Ein Kaleidoskop, das Visionen ermöglicht und vielfältige Sichtwinkel zulässt.“

Zur Auswahl standen 7 verschiedene Entwürfe, die von unserer Jury auf verschiedenste Kriterien begutachtet und bewertet wurden. Vielen Dank an dieser Stelle, an alle die teilgenommen haben. Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, jedoch hat uns eine Teilnehmerin mit ihrem Entwurf ganz besonders begeistert. Nicole Hübscher hat mit ihrem „Kaleidoscube“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen und somit den Wettbewerb um die Siegertrophäe gewonnen. Wir freuen uns bereits auf die erstmalige Preisverleihung und somit auf die erstmalige Verleihung dieser wunderschönen und innovativen Trophäe – und vor allem auf euer Dabeisein!

Nicole Hübscher - Die Designerin der Siegertrophäe im Interview
  • 19.09.2019
  • 0:00
Woher kommt deine Liebe zum Design?

„Bereits als Kind war ich oft tagelang damit beschäftigt Spiele, Spielzeug und Inneneinrichtungen zu entwerfen und sie teilweise selbst in der Werkstatt meines Vaters zu bauen. Der Enthusiasmus, gestaltschaffend tätig zu sein, hat nie abgenommen, ganz im Gegenteil, mit dem Erlernen neuer Fähigkeiten macht es immer mehr Spaß.“

 Wie ist dein persönlicher Werdegang? 

„Nach Jahren der 3D- und 4D-Visualisierungen im medizinisch-technischen Bereich war der gestalterische Schaffensdrang so groß, dass ich über das Studium der Architektur in Graz den Einstieg zu meinem endgültigen Traumberuf des Industrial Designers gefunden habe. Derzeit schließe ich mein Master-Studium in diesem Bereich in Linz ab. Als Industrial Designer bearbeite ich Aufgabenstellungen verschiedenster Lebensbereiche. Ziel ist es dabei, nach einer intensiven Auseinandersetzung mit einer Aufgabe, am Ende ein konkretes Produkt anbieten zu können.“

 Warum bist du Designerin?

„Als Designerin bin ich Gestalterin von Produkten, deren Funktion und Form. Gleichzeitig darf ich auch die Idee, die dahintersteht, sowie die Identität eines Produktes grafisch vermitteln. Ich gestalte also Dinge, die andere Menschen am besten intuitiv verstehen können und an deren Benutzung sie Freude haben. Das ist eine wunderschöne Aufgabe, wie ich finde.“

 Was war deine Motivation zur Teilnahme am Wettbewerb?

„Als Designerin durchlebe ich selbst innovative Gestaltungsprozesse und erachte das Auffinden neuer und schlüssiger Lösungen als herausfordernd und wertvoll für die Gesellschaft. Es war mir daher ein Anliegen, für die Ehrung herausragender Leistungen in diesem Bereich eine, wie ich hoffe, ebenso schlüssige Auszeichnung zu schaffen.“

 Was bedeutet es dir, dass deine Trophäe gewonnen hat?

„Dass mein Entwurf von Professionisten ausgewählt wurde bedeutet für mich, dass es gelungen ist, für den Bereich der Architektur ein Konzept zu gestalten, das trotz oder gerade wegen seiner Abstraktheit den Grundgedanken dieser Auszeichnung verkörpert. Dies ehrt mich ganz besonders, weil Architektur Lebenswelten schafft und unsere Lebensqualität maßgeblich beeinflusst.“

 Wie geht es in Zukunft weiter, welche beruflichen Träume hast du?

„Derzeit bin ich gerade dabei mein Master-Studium für Industrial Design in Linz abzuschließen. Gleichzeitig arbeite ich bereits alias "chiaroscuro design" als selbständige Designerin in Linz. Mein Traum ist es, für Kunden einzigartige und spürbar gestaltete Produkte entwerfen und gemeinsam umsetzen zu dürfen.“

Der Kaleidoscube - eine Trophäe die Visionen ermöglicht
  • 24.09.2019
  • 0:00

Der evolutionäre Drang sich weiterzuentwickeln, zu entdecken, sich im Universum zu verstehen, sich auszudrücken und auch seine Umwelt zu gestalten lässt Menschen Höchstleistungen vollbringen. Dabei sind Emotion und Begeisterung der Motor um Berge zu versetzen, Bauwerke zu schaffen, deren Konstruktions- weisen teilweise noch immer nicht gänzlich erforscht sind. „Kaleidoscube“ - eine Wortzusammensetzung aus Kaleidoskop und Cube bildet hier visionäres Bauen ab: Es erlaubt zum einen den reizvollen Blick ins Kaleidoskop, in dem man sich kindlich verlieren darf. Zum anderen weist es ein kubisches Raster auf, das zeigen soll, das Komplexität durch Struktur kontrollierbar und damit Utopien realisierbar werden.

 „Kaleidoscube“ setzt sich aus 16 Acrylglasplatten zusammen, die durch eine Aluminium-Klammer umfasst werden und so einen kompakten und strukturierten Quader ergeben. Die ausgewählten Farben sind an das vorhandene Farbschema angepasst, wobei durch die Transparenz des Materials ein futuristischer Eindruck geweckt werden soll. Die Materialwahl soll sowohl optische und als auch geistige Leichtigkeit vermitteln.

 „Ein Kaleidoskop, das Visionen ermöglicht und vielfältige Sichtwinkel zulässt.“

 

Immotopia is made by ...